Fotografie mit der Drohne - Erste Erfahrungen mit der DJI Air 2s

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Wie ich in mei­nem Arti­kel „Foto­gra­fie­ren in 3 Dimen­sio­nen“ bereits geschrie­ben habe, bin ich inzwi­schen „in die Luft gegan­gen“ und habe mir eine Droh­ne zuge­legt. Obwohl ich natür­lich auch eini­ge Vide­os damit auf­ge­nom­men habe, geht es mir, wie über­haupt in den meis­ten Arti­keln die­ser Web­site, pri­mär um das Stand­bild, die Foto­gra­fie. Zwar gibt es bereits unzäh­li­ge Berich­te und You­tube Vide­os zu Droh­nen im Inter­net, die­se beschäf­ti­gen sich jedoch meist mit der Erstel­lung von Vide­os, die Foto­gra­fie kommt dort für mei­nen Geschmack oft zu kurz.

Nach inzwi­schen gut 15 Flug­stun­den mit mei­nen Droh­nen und geflo­ge­nen gut 130km, habe ich inzwi­schen ers­te Erfah­run­gen gesam­melt, über die ich hier berich­ten möchte.

Welche Drohne für Fotografen?

In der Foto­gra­fie sind über die Jah­re mei­ne Ansprü­che immer wei­ter gewach­sen. Ich den­ke, das geht vie­len so. Wie hier auf mei­ner Web­site bereits mehr­fach the­ma­ti­siert, ver­wen­de ich als Haupt­ka­me­ra eine Canon EOS R5 mit gro­ßem Voll­for­mat-Sen­sor und einer Auf­lö­sung von 45 Mega­pi­xeln. Dazu nut­ze ich Objek­ti­ve von 14 bis 600mm Brenn­wei­te. An die Qua­li­tät der damit mög­li­chen Ergeb­nis­se und die umfang­rei­chen Bear­bei­tungs­mög­lich­kei­ten habe ich mich zwi­schen­zeit­lich gewöhnt. 

Wenn ich die­se als Maß­stab auch in der Droh­nen­fo­to­gra­fie anle­gen wür­de, wäre das Foto­gra­fie­ren nur mit einer sehr gro­ßen und teu­ren Droh­ne mög­lich, die auch nur schwer zu trans­por­tie­ren und bedie­nen wäre - von den recht­li­chen Aspek­ten (Ver­si­che­rungs­schutz, Droh­nen­füh­rer­schein) ganz zu schwei­gen. Das woll­te ich so nicht, ein Kom­pro­miss war daher notwendig.

Aus einer Lau­ne her­aus hat­te ich Anfang die­sen Jah­res ein güns­ti­ges Ange­bot bei ama­zon genutzt und eine DJI Mini 2 im „fly more combo“-Komplettset gekauft, um ers­te Erfah­run­gen mit Droh­nen zu sam­meln. Mei­ne Erwar­tun­gen dabei waren zunächst ziem­lich gering, ich sah das Gan­ze zunächst als Spie­le­rei an. 

Das bereits am nächs­ten Tag gelie­fer­te „Fly more“-Gesamtpaket hat mich dann aber doch schwer beein­druckt. Die DJI Mini 2 ist erstaun­lich klein und leicht (<249g). Zusam­men­ge­klappt passt sie pro­blem­los in die Hand­flä­che. Der Klapp­me­cha­nis­mus für die Rotor-Aus­le­ger ist geni­al durch­dacht und macht einen erstaun­lich sta­bi­len Ein­druck. Alles passt funk­ti­ons­fä­hig in eine klei­ne mit­ge­lie­fer­te Umhän­ge­ta­sche. Die drei Akkus kön­nen gemein­sam in dem mit­ge­lie­fer­ten Trans­port­kas­ten oder auch direkt in der Droh­ne per USB-C gela­den wer­den. Die Bedie­nung des Con­trol­lers und der DJI-Fly App sind intui­tiv ohne gro­ßes Hand­buch­stu­di­um zu meis­tern. Alles ist sehr durch­dacht, man merkt über­all die lang­jäh­ri­ge Erfah­rung von DJI im Drohnenbau.

Wenn die Foto-Ergeb­nis­se für die Grö­ße der DJI Mini 2 auch erstaun­lich gut aus­fie­len, genüg­ten sie doch noch nicht mei­nen Ansprü­chen in der Foto­gra­fie. Zum Fil­men (immer­hin bis zu einer Auf­lö­sung von 4K/30p) ist sie hin­ge­gen wirk­lich gut ver­wend­bar - zumin­dest für mei­ne (bis­her) beschei­de­nen Ansprüche.

Also war­te­te ich in der Droh­nen­ent­wick­lung wei­ter auf den soge­nann­ten „sweet spot“ - den für mich idea­len Kom­pro­miss zwi­schen Bild­qua­li­tät, Por­ta­bi­li­tät und Bezahlbarkeit. 

„Sweet Spots“ in tech­ni­schen Ent­wick­lun­gen gibt es sel­ten, sie kön­nen aber gro­ße Umwäl­zun­gen bewir­ken. Ich den­ke da z.B. an die Trans­for­ma­ti­on von der Schall­plat­te zur CD, vom Röh­ren­fern­se­her zum Flach­bild­schirm und vie­les wei­te­re. Eine neue Tech­no­lo­gie kommt häu­fig erst dann zum Zuge, wenn sie eine bestimm­te Kos­ten­schwel­le unterschreitet. 

2003 war dies zum Bei­spiel mei­ner Ansicht nach in der Digi­tal­fo­to­gra­fie mit dem Erschei­nen der dama­li­gen Canon EOS 300D erreicht. Sie war die ers­te digi­ta­le Sys­tem­ka­me­ra für unter 1.000,-€ und damals mein Ein­stieg in die digi­ta­le Spie­gel­re­flex­fo­to­gra­fie. Den „sweet spot“ in der Droh­nen­ent­wick­lung für die Foto­gra­fie hat­te ich für mich bis­her jedoch noch nicht gesehen.

Meine Fotodrohnen-Minimalanforderungen

Bezüg­lich der Bild­qua­li­tät in der Foto­gra­fie ist mein aktu­el­les Mini­mum eine Auf­lö­sung von ca. 20 Mega­pi­xeln (auch die neue Canon EOS R6 oder die Pro­fi DSLR Canon EOS 1DX III haben kei­ne höhe­re Auf­lö­sung) und ein 1″ gro­ßer Sen­sor, ent­spre­chend der Auf­lö­sung mei­ner Sony RX-100 VI, die ich ger­ne für klei­ne­re Städ­te­rei­sen nut­ze. Bei gutem Licht lie­fert sie damit durch­aus brauch­ba­re Ergebnisse. 

Da mei­ne Droh­ne übli­cher­wei­se tags­über bei gutem Licht in der Land­schafts­fo­to­gra­fie ein­ge­setzt wer­den wird und zudem die mit einem gro­ßen Sen­sor erreich­ba­re Frei­stel­lung dabei auch kein The­ma sein soll­te, erschien mir dies für den Beginn aus­rei­chend. Wobei dank der exzel­len­ten Sta­bi­li­sie­rung der aktu­el­len Droh­nen bei schlech­te­ren Licht­ver­hält­nis­sen durch­aus auch Lang­zeit­be­lich­tun­gen mög­lich wer­den. Dazu spä­ter mehr.

Wech­sel­op­ti­ken oder ein Zoom-Objek­tiv an der Droh­ne erschie­nen mir ver­zicht­bar. Eine gute Weit­win­kel­op­tik soll­te aus­rei­chen. Da die Droh­ne ja fliegt, ist es kein Pro­blem, näher an ein Motiv her­an- oder wei­ter davon weg­zu­flie­gen. Wenn es noch weit­wink­li­ger sein soll­te, kann man ja auch Pan­ora­men stit­chen, dazu aber auch spä­ter mehr. 

Aus­ser­dem soll­te das Modell gut trans­por­ta­bel sein, da ich es sonst sicher nicht ver­wen­den wür­de. Ein Klapp­me­cha­nis­mus für die Rotor-Aus­le­ger, wie von DJI bei der Mavic erst­ma­lig 2016 vor­ge­stellt, erscheint da opti­mal. Die Droh­ne soll­te neben mei­ner Kame­ra­aus­rüs­tung in den Ruck­sack pas­sen oder in einer klei­nen Zusatz­ta­sche ver­staubar sein. Für län­ge­re Tages­tou­ren soll­te auch die Akku-Kapa­zi­tät aus­rei­chen. Pro­fes­sio­nel­le Droh­nen haben oft nur Flug­zei­ten im ein­stel­li­gen Minutenbereich.

Bis­her war das güns­tigs­te Modell mit die­ser Spe­zi­fi­ka­ti­on die Mavic Pro 2 mit eben einem sol­chen 20 Mega­pi­xel 1″ Sen­sor und einer Has­sel­blad Optik (Das Tra­di­ti­ons-Kame­ra­un­ter­neh­men Has­sel­blad wur­de inzwi­schen von DJI über­nom­men). Ich hat­te damit bereits zuvor mehr­fach gelieb­äu­gelt, der Preis und das Gewicht waren mir jedoch noch etwas zu hoch. Dann erschien aber im April 2021 die

DJI Air 2S

mit im Ver­gleich zur Mavic 2 Pro ganz ähn­li­chen Spe­zi­fi­ka­tio­nen, teil­wei­se sogar bes­se­ren Funk­tio­nen, und einem Kampf­preis von unter € 1.000,-. Auch sie hat einen 1″ Sen­sor mit einer Auf­lö­sung von 20 Mega­pi­xeln (4/3-For­mat, 5472 x 3648 Pixel), eine Weit­win­kel-Optik ent­spre­chend einer KB-Brenn­wei­te von 22,4mm. Die Bewe­gung und Sta­bi­li­sa­ti­on des Objek­tivs erfolgt über einen 3achsigen Gim­bal. Das Objek­tiv trägt zwar nicht das Has­sel­blad Logo, ist jedoch auch, soweit ich es bis­her beur­tei­len kann, von sehr guter Qua­li­tät. Lei­der wur­de aber auf die bei der Mavic 2 Pro noch vor­han­de­ne ver­stell­ba­re Blen­de ver­zich­tet, so dass nur offen­blen­dig (bei f/2.8) foto­gra­fiert wer­den kann.

Die DJI Air 2s im Flug

Auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie hat­ten wir in die­sem Jahr eine Urlaubs­rei­se mit dem PKW in die Schweiz geplant. Ich habe mich daher mit den Droh­nen­re­gu­la­ri­en der Schweiz befasst und dabei erfreut fest­ge­stellt, dass dort in unse­rem Urlaubs­ge­biet (Enga­din) gegen­wär­tig nur wenig Restrik­tio­nen bestehen. Die Schweiz hat die stren­ge­ren EU-Regu­la­ri­en noch nicht über­nom­men und bleibt der­zeit noch bei den bis­her bestehen­den eige­nen weni­ger restrik­ti­ven Ein­schrän­kun­gen. Das wäre somit die idea­le Gele­gen­heit, wei­ter in die Droh­nen­fo­to­gra­fie einzusteigen.

Bei einem Ange­bot bei ama­zon habe ich dann kurz­ent­schlos­sen „kau­fen“ ange­klickt (es blieb aber natür­lich nicht bei € 1000,-, da ich dann doch die „fly more com­bo“ mit „care refresh“ gewählt hat­te). Einen Tag spä­ter war die Air 2S da. Die Akkus wur­den gela­den, die eID auf­ge­klebt und es ging nach drau­ßen. Ers­te Droh­nen-Erfah­run­gen hat­te ich ja zuvor bereits mit der klei­nen Schwes­ter, der DJI Mini 2 sam­meln kön­nen, Droh­nen-Ver­si­che­rung und Pilo­ten­re­gis­trie­rung waren vor­han­den und die Bedie­nung bei­der Con­trol­ler ist identisch.

Wie fliegt man eine Drohne?

Für alle, die bis­her noch nie eine Droh­ne bedient haben, nach­fol­gend eine kur­ze grund­sätz­li­che Ein­füh­rung in das Thema:

Vor dem ers­ten Flug in der Öffent­lich­keit sind zunächst nach der aktu­el­len Gesetz­ge­bung zwei Din­ge zu klären:

  1. Man benö­tigt eine Droh­nen-Haft­pflicht­ver­si­che­rung. Dazu kann man sich bei einer bereits bestehen­den Pri­vat-Haft­pflicht Ver­si­che­rung beim Ver­si­che­rer erkun­di­gen, ob er eine dies­be­züg­li­che Erwei­te­rung anbie­tet. Ansons­ten gibt es vie­le güns­ti­ge Ange­bo­te, ich selbst habe über die Han­dy-APP GETSAFE eine Droh­nen-Ver­si­che­rung abge­schlos­sen und zah­le dafür der­zeit 3,55 € im Monat.
  2. Für den Betrieb einer Droh­ne im öffent­li­chen Raum ist grund­sätz­lich eine Regis­trie­rung als Droh­nen­pi­lot erfor­der­lich. In Deutsch­land ist dafür das Luft­fahrt­bun­des­amt zustän­dig. Die Regis­trie­rung kann dort online und der­zeit kos­ten­frei erfol­gen. Man bekommt von dort eine eID zuge­teilt, die an der Droh­ne ange­bracht wer­den muss. Bei Droh­nen mit einem Gewicht ab 250g, also auch bei der DJI air 2S ist zudem der soge­nann­te „Klei­ne Droh­nen­füh­rer­schein“ erforderlich

Adres­sen und wei­te­re Ein­zel­hei­ten dazu habe ich bereits in mei­nem vor­an­ge­gan­ge­nen Bericht ange­ge­ben. Für die ers­ten Flug­ver­su­che soll­te man sich einen offe­nen abge­le­ge­nen Platz aus­su­chen und über­prü­fen, ob dort der Droh­nen­flug auch erlaubt ist. Auch dazu gibt es geeig­ne­te Han­dy-Apps, wie z.B. DRONIQ oder Map2Fly. Natür­lich soll­te auch das wet­ter mit­spie­len, sehr brauch­ba­re Infos dazu lie­fert die App UAV Fore­cast. Wenn die­se Bedin­gun­gen alle erfüllt und die Akkus voll gela­den sind, kann es dann losgehen. 

Die Bedienung

aktu­el­ler Droh­nen ist dank der aus­ge­feil­ten Tech­no­lo­gie inzwi­schen kin­der­leicht. Grund­sätz­lich sind sie dank GPS/GLONASS und­ein­ge­bau­tem Kom­pass in der Lage, ihre Posi­ti­on jeder­zeit genau fest­zu­stel­len und sie in der Luft ohne wei­te­res Zutun des „Pilo­ten“ zu hal­ten. Das klappt selbst bei böi­gem Wind bis zu einer gewis­sen Stär­ke pro­blem­los. Bereits beim Ein­schal­ten beginnt die Droh­ne GPS-Satel­li­ten zu tra­cken und ihre Posi­ti­on genau fest­zu­stel­len. Sobald dies gesche­hen ist, bekommt man von der DJI-App eine ent­spre­chen­de gespro­che­nen Mitteilung.

Die Steue­rung aller Funk­tio­nen erfolgt mit der mit­ge­lie­fer­ten Fern­be­die­nung über bidi­rek­tio­na­len Funk. Die­ser hat inzwi­schen eine wirk­lich beacht­li­che Reich­wei­te (nach offi­zi­el­len Anga­ben von DJI 8-12km bei frei­er Sicht­li­nie). Aus­ser­halb der Sicht dür­fen Droh­nen aber sowie­so nach gel­ten­der Rechts­la­ge nicht geflo­gen wer­den. Gleich­zei­tig sen­det die Droh­ne ein Live-Video­bild von ihrer Kame­ra zurück an die Fernbedienung. 

Als Moni­tor die­nen bei den meis­ten Con­su­mer-Droh­nen, auch bei der Mini 2 und der Air 2S, Mobil­te­le­fo­ne (unter­stützt wer­den iPho­nes und Android Han­dys), die mit einem USB-Kabel mit der Fern­be­die­nung ver­bun­den und mit einer Klemm­vor­rich­tung an die­ser mon­tiert wer­den. Auf dem Han­dy über­nimmt eine APP (hier die DJI Fly App) die Daten und zeigt sie auf dem Han­dy-Bild­schirm an:

Betriebs­be­rei­ter DJI Air 2S Con­trol­ler mit mon­tier­tem Han­dy (iPho­ne 12 Pro)

Auf dem Bild­schirm das Han­dys wer­den dann alle wesent­li­chen Infor­ma­tio­nen sowie das aktu­el­le Video­bild der Droh­ne ange­zeigt. Im Bild unten befin­det sich die Droh­ne noch am Boden, hat jedoch bereits „Start­erlaub­nis“. Ein­ge­stellt ist der Video­mo­dus mit der höchs­ten Auf­lö­sung (5,4K 30). Auf den Foto­mo­dus kann man am Con­trol­ler ein­fach jeder­zeit mit der Tas­te rechts oben neben dem rech­ten Joy­stick umschalten.

Start­bild­schirm der DJI Fly App

Die Droh­ne kann dann über das Sym­bol und län­ge­ren Druck auf einen dann zen­tral auf dem Han­dy-Bild­schirm erschei­nen­den Start­knopf gestar­tet wer­den. Eine ver­se­hent­li­che Betä­ti­gung ist dadurch wirk­sam aus­ges­schlos­sen. Die Roto­ren lau­fen dann auto­ma­tisch an, die Droh­ne hebt ab und schwebt auf der Stel­le in ca. 1,5m Höhe. 

Die wei­te­re Steue­rung erfolgt dann ein­fach und intui­tiv über die bei­den Joy­sticks. Der lin­ke Joy­stick steu­ert Höhe und Rota­ti­on, der rech­te bewegt die Droh­ne nach vor­ne, hin­ten oder zu den Sei­ten. Mit einem Drehrad an der lin­ken Schul­ter kann die Kame­ra ange­ho­ben oder abge­senkt wer­den. Nach kur­zer Ein­ge­wöh­nung funk­tio­niert das völ­lig pro­blem­los. Lässt man bei­de Joy­sticks los, schwebt die Droh­ne an ihrer aktu­el­len Position. 

Ein­fa­cher geht es kaum. Zum Lan­den fliegt man ein­fach zum gewünsch­ten geeig­ne­ten fla­chen Lan­de­platz und bewegt den lin­ken Joy­stick nach unten, bis die Droh­ne auf dem Boden ankommt. Sie stoppt dann die Roto­ren auto­ma­tisch. Alter­na­tiv kann man auch die Tas­te „Return to home“ am Con­trol­ler (Mit­te links) län­ger drü­cken. Die Droh­ne fliegt dann zunächst auf die vor­ein­ge­stell­te siche­re Höhe (um nicht ver­se­hent­lich mit Bäu­men oder Gebäu­den zu kol­li­die­ren), kehrt auf die­ser zum Start­punkt zurück und lan­det dann lang­sam selb­stän­dig. Das pas­siert übri­gens auch auto­ma­tisch, wenn das Funk­si­gnal ver­lo­ren gehen soll­te oder der Akku zur Nei­ge geht. Auf­nah­men star­tet man ent­we­der mit dem run­den But­ton rechts auf dem Han­dy oder mit der rech­ten Schul­ter­tas­te am Controller.

Der aktu­ell gewähl­te Auf­nah­me­mo­dus wird ober­halb des run­den But­tons rechts ange­zeigt, das Sym­bol bedeu­tet z.B., dass man sich im Video-Modus befin­det. Um den Modus zu wech­seln, ist das Sym­bol ein­fach anzu­tip­pen, wor­auf­hin sich dann ein wei­te­res Aus­wahl­me­nu öff­net. Im Bei­spiel unten wur­de so der Foto­mo­dus mit Ein­zel­bild­auf­nah­men ausgewählt:

Der dort eben­falls ver­füg­ba­re Smart-Modus nimmt meh­re­re Auf­nah­men mit ver­schie­de­nen Belich­tungs­pa­ra­me­tern auf und errech­net dar­aus ein opti­mier­tes Bild. Da ich so etwas immer erst in der Nach­be­ar­bei­tung selbst mache und der Modus zudem nur eine JPG-Datei erstellt, benut­ze ich ihn nicht. Aus­ser­dem kön­nen noch Belich­tungs­rei­hen mit 3 oder 5 Auf­nah­men und Seri­en­au­fah­men aus­ge­wählt werden. 

Unten in dem Bild wird im Ein­zel­bild­mo­dus ange­zeigt, dass die Spei­cher­kar­te noch Platz für 4519 Auf­nah­men im kom­bi­nier­ten JPG und RAW-For­mat hat. Es ist hier eine Belich­tungs­kor­rek­tur von -0,3 ein­ge­stellt und die Belich­tungs­au­to­ma­tik () ist aktiv. Die Ein­stel­lun­gen kön­nen direkt ver­än­dert wer­den, indem der ent­spre­chen­de Wert ange­tippt wird. So kann dann auch in den manu­el­len Modus () umge­schal­tet werden.

Wenn man die rech­te Menu­spal­te hoch­schiebt, kann man unten die vier ver­füg­ba­ren Pan­ora­ma-Modi aus­wäh­len. Die­se nut­ze ich sehr häu­fig, da sich damit kom­for­ta­bel weit­wink­li­ge hoch­auf­lö­sen­de Bil­der erstel­len las­sen. Unten ist ein Kugel­pan­ora­ma angewählt:

Zusätz­lich kön­nen zwi­schen die­sen Men­u­punk­ten die ver­füg­ba­ren Video-Modi, Mas­ter­Shots, QuickShot und Hyper­lap­se Sequen­zen aus­ge­wählt wer­den. Auf die­se möch­te ich hier aber nicht wei­ter ein­ge­hen, dazu gibt es genug Mate­ri­al im Inter­net, hier geht es ja in ers­ter Linie um die Fotografie.

Erste Ergebnisse

Für ers­te Flug­ver­su­che mit der neu­erwor­be­nen DJI Air 2S wähl­te ich unse­ren „Haus­berg“ in War­burg, den Desen­berg mit dar­auf befind­li­cher Burg­rui­ne. Beson­ders inter­es­siert war ich am Dyna­mik­um­fang des 1″ Sen­sors. Wie immer mit mei­nen Kame­ras, arbei­te ich auch mit der Air 2S aus­schließ­lich mit RAW-Datei­en. Sie unter­stützt dabei das weit ver­brei­te­te DNG-For­mat, das von prak­tisch allen RAW-Kon­ver­tern direkt unter­stützt wird. Lei­der kann man aber nur zwi­schen der Spei­che­rung von JPG und JPG+DNG wäh­len, so dass ich die für mich über­flüs­si­gen JPG-Daten immer manu­ell löschen muss. Zunächst als ers­tes Bei­spiel eine Auf­nah­me von mei­nem Jung­fern­flug ohne Bear­bei­tung in Lightroom:

Desen­berg bei War­burg, DJI Air 2S, f/2.8, 1/160, ISO 100, unbearbeitet

Ich habe die Raw-Bild­da­tei (im DNG-For­mat) anschlie­ßend in Ligh­troom bear­bei­tet und war erstaunt, wie­viel Details sowohl in den Lich­tern, als auch im Schat­ten noch vor­han­den sind:

Desen­berg bei War­burg, DJI Air 2S, f/2.8, 1/160, ISO 100, ent­wi­ckelt in Ligh­troom (Lich­ter -100, Tie­fen +100)

Auch die Schär­fe ist durch­aus gut, hier ein Aus­schnitt des obi­gen Bil­des in 100% Vergrößerung:

Neben dem gut funk­tio­nie­ren­den Auto­ma­tik-Modus (Zeit­au­to­ma­tik bei Offen­blen­de f/2.8 - die Air 2S Optik ver­fügt ja lei­der nicht über eine ver­stell­ba­re Blen­de, das kann die Mavic 2 Pro bes­ser) kön­nen bei der Air 2s auch alle Belich­tungs­pa­ra­me­ter (Belich­tungs­zeit, ISO-Wert, Weis­s­ab­gleich) manu­ell ein­ge­stellt wer­den. Das Objek­tiv hat einen Auto­fo­kus, ein gewünsch­ter Fokus­punkt kann durch antip­pen auf dem Bild­schirm manu­ell aus­ge­wählt wer­den. Auf Wunsch kann der Fokus aber auch manu­ell ein­ge­stellt wer­den. Auf­grund der Sen­sor­grö­ße und der weit­wink­li­gen Optik (KB-äqui­va­lent 22,4mm) muss man sich dar­über aber in der Regel kei­ne Gedan­ken machen, alle Bil­der sind nor­ma­ler­wei­se auto­ma­tisch im Fokus.

Im Gegen­satz zur Mini 2 bie­tet die Air 2S die Mög­lich­keit, Fil­ter vor dem Objek­tiv ein­zu­set­zen. Bei der „Fly more com­bo“ sind bereits 4 ND Fil­ter der Stär­ke ND4 bis ND32 dabei. Die­se sind jedoch eigent­lich nur im Video-Betrieb not­wen­dig. Sinn­voll ist hin­ge­gen in der Land­schafts­fo­to­gra­fie ein Pol­fil­ter, den ich bei Son­nen­schein prak­tisch stän­dig ver­wen­de. Nähe­res dazu habe ich in mei­nem vor­an­ge­gan­gen Droh­nen-Arti­kel und auch hier bereits abge­han­delt, ich ver­zich­te daher hier auf eine Wiederholung.

Belichtungsreihen

Neben dem Ein­zel­bild­mo­dus unter­stützt die DJi Air 2s auch Seri­en­bil­der, Inter­val­laf­nah­men und Belich­tungs­rei­hen (AEB) mit 3 oder 5 Auf­nah­men in Inkre­men­ten von 2/3 Blen­den­stu­fen. Obi­ges Bild habe ich auch als HDR aus 5 sol­chen Auf­nah­men in Ligh­troom entwickelt:

Desen­berg bei War­burg, DJI Air 2S, f/2.8, 1/160, ISO 100, HDR aus 5 Aufnahmen

Ehr­lich gesagt sehe ich dank des hohen Dyna­mik­um­fangs des ver­bau­ten 1″ Sen­sors hier aber kei­nen wesent­li­chen Gewinn. Die Funk­ti­on hat aber den­noch den Vor­teil, dass man sich zur Wei­ter­be­ar­bei­tung das opti­mal belich­te­te Bild aus der Belich­tungs­rei­he her­aus­su­chen kann. Das ist das Bild, das in den Lich­tern gera­de nach aus­rei­chen­de Zeich­nung auf­weist. In die­sem Fall war es das mit +2/3 belich­te­te Bild. Ich nut­ze daher den AEB Modus häu­fig und gerne.

Darf es etwas mehr sein?

Wie oben bereits erwähnt, bin ich von der EOS R5 mit ihren 45 Mega­pi­xeln Auf­lö­sung ver­wöhnt. Auch habe ich dort noch weit­wink­li­ge­re Objek­ti­ve (bis 14mm) ver­füg­bar, die ich gera­de bei Land­schafts­auf­nah­men ger­ne und häu­fig nut­ze. Bereits zuvor habe ich mit mei­nen Kame­ras oft Pan­ora­ma-Auf­nah­men aus meh­re­ren Ein­zel­auf­nah­men erstellt, z.B. hier. Auch die meis­ten aktu­el­len Mobil­te­le­fo­ne haben eine sol­che Funk­ti­on, bei der man das Han­dy lang­sam von einer Sei­te zur ande­ren schwenkt.

Die­se Funk­ti­on unter­stützt auch die DJI Air 2s, sie führt sie sogar voll­stän­dig auto­ma­tisch aus. Da die Droh­ne dazu opti­mal auf der Stel­le dreht, erge­ben sich auch prak­tisch kei­ner­lei Par­alax-Feh­ler, die bei her­kömm­li­chen Auf­nah­men ohne Sta­tiv häu­fig die Nach­be­ar­bei­tung stark erschweren. 

Ange­bo­ten wer­den bei der DJI Air 2S 4 Panorama-Modi: 

  • Ein weit­wink­li­ge­res Pan­ora­ma aus 9 Auf­nah­men (3x3)
  • Ein hori­zon­ta­les 180° Pan­ora­me aus 21 Auf­nah­men (3x7)
  • Ein ver­ti­ka­les Pan­ora­ma aus 3 Aufnahmen
  • Sowie ein fast voll­stän­di­ges Kugel­pan­ora­me aus 26 Aufnahmen. 

„Fast voll­stän­dig“ des­we­gen, da die Kame­ra wegen der Roto­ren nur etwa 30° nach oben schwen­ken kann und daher ein Teil des zen­tra­len Him­mels bei den Auf­nah­men fehlt. Stan­dard­mä­ßig kann die Airs 2S die Pan­ora­ma­en auch selbst zusam­men­fü­gen, dies gene­riert jedoch wie­der nur eine JPG Datei und gelingt manch­mal nur unzureichend.

Ich selbst set­ze die Ein­zel­auf­nah­men daher immer aus den erstell­ten ein­zel­nen DNG-Datei­en selbst zusam­men. Dazu ver­wen­de ich ent­we­der den in Ligh­troom Clas­sic vor­han­de­nen Pan­ora­ma­mo­dus oder auch bei kom­ple­xe­ren Pan­ora­men das dar­auf spe­zia­li­sier­te Pro­gramm PTGui, das viel mehr Ein­griffs­mög­lich­kei­ten bie­tet und z.B. auch die soge­nann­ten „Litt­le Pla­net“ Pan­ora­men erzeu­gen kann. Ger­ne und häu­fig nut­ze ich das 3x3 Pan­ora­ma, das eine Bild­wei­te ver­gleich­bar etwa mit einem 14mm Objek­tiv ergibt:

Soglio, Ber­gell, Schweiz, DJI Air 2S, f/2.8, 1/180, ISO 110, 3x3 Panorama
Soglio, Ber­gell, Schweiz, DJI Air 2S, f/2.8, 1/180, ISO 110, 100% Ausschnitt

Durch das Zusam­men­fü­gen der Bil­der erhöht sich zudem die Auf­lö­sung des erstell­ten Pan­ora­mas. Das obi­ge bear­bei­te­te Pan­ora­ma kommt so auf eine Auf­lö­sung von immer­hin 9736x6060 Pixel, also ent­spre­chend 59 Mega­pi­xeln. Das Bild kann somit pro­blem­los als groß­for­ma­ti­ges Pos­ter gedruckt wer­den. Hier ein Aus­schnitt aus obi­gem Bild in 100% Auflösung:

Ich nut­ze übri­gens im Pan­ora­ma­mo­dus bewusst die Belich­tungs­au­to­ma­tik der Air 2S. Zwar wer­den die ein­zel­nen Bil­der dann jeweils unter­schied­lich belich­tet (in obi­ger Serie von 1/100 bis 1/320). Dafür nutzt aber jedes Ein­zel­bild für sich den Dyna­mik­um­fang des Sen­sors opti­mal aus. Die so unver­meid­li­chen Hel­lig­keits­un­ter­schie­de der Ein­zel­bil­der wer­den mei­ner Erfah­rung nach aber beim Zusam­men­fü­gen sowohl von Ligh­troom Clas­sic, als auch von PTGui wie­der her­vor­ra­gend ausgeglichen.

Little Planet

Eine beson­de­re Form der Dar­stel­lung eines 360° Pan­ora­mas ist die Dar­stel­lung als soge­nann­ter „Litt­le Pla­net“. Der so gezeig­te Bild­aus­schnitt ent­spricht in etwa der Auf­nah­me eines 180° Fische­yes, das nach untern gerich­tet ist. Die so ent­stan­den Bil­der sehen aus wie klei­ne Pla­ne­ten. Die­ser Effekt lässt sich aus den mit der Funk­ti­on „Kugel­pan­ora­ma“ der Air 2S mit dem Pan­ora­ma-Pro­gramm PTGui sehr ein­fach erzeugen:

Cav­loc See, Schweiz, DJI Air 2S, f/2.8, „Litt­le Pla­net“ Pan­ora­ma aus 26 Aufnahmen

Der Effekt ist ver­blüf­fend. Hier zum Ver­gleich ein aus den­sel­ben Auf­nah­men erstell­tes kon­ven­tio­nel­les 360° Pan­ora­ma im Querformat:

Cav­loc See, Schweiz, DJI Air 2S, f/2.8, Pan­ora­ma aus 26 Aufnahmen 

Da das Bild aus 26 Ein­zel­auf­nah­men erstellt wur­de, ist die Detail­fül­le schier unglaub­lich. Das Pan­ora­ma im Quer­for­mat hat im Ori­gi­nal eine Grö­ße von 21560 x 6627 Pixel, also mehr als 140 Mega­pi­xel. Das „Litt­le Pla­net“ Pan­ora­ma kommt sogar auf 29232 x 22160 Pixel, also fast 650 Mega­pi­xel. Dabei ist die Schär­fe auch auf Pixele­be­ne noch sehr gut, wie der fol­gen­de 100% Aus­schnitt aud dem obi­gen Bild zeigt:

Eine ech­te Freu­de für jeden Pixelpeeper!

Und bei Dunkelheit?

Wei­ter oben hat­te ich ja bereits mei­ne Beden­ken bezüg­lich der Low-Light Fähig­kei­ten des in der Air 2S ver­bau­ten 1″ Sen­sors geäu­ßert. Ich ken­ne dies bereits von mei­ner Sony RX100, die ich ungern mit höhe­ren ISO-wer­ten ver­wen­de. In der Tat sind bei der DJI Air 2S bereits bei ISO Wer­ten von 400 deut­li­che Rau­schar­te­fak­te sichtbar:

Halb­in­sel Chas­tè, Sil­ser See, Abend­däm­me­rung, f/2.8, 1/13, ISO 400

Hier ein Aus­schnitt aus dem Bild oben in 100% Vergrößerung:

Zwar lässt sich durch die Rau­sch­re­du­zie­rung in Ligh­troom noch eine Bes­se­rung errei­chen, dies geht jedoch immer zu Las­ten der Detail­auf­lö­sung. Über ISO 400 soll­te man mei­ner Ansicht nach jedoch nicht hinausgehen. 

Was mich bei die­ser Auf­nah­me jedoch den­noch sehr beein­druckt hat, ist die phan­tas­ti­sche Sta­bi­li­sie­rung der Kame­ra durch den Gim­bal. Da die obi­ge Auf­nah­me trotz einer doch rela­tiv lan­gen Belich­tungs­zeit von 1/13 bei zudem damals recht win­di­gem Wet­ter nicht ver­wa­ckelt war, habe ich mich gefragt, ob auch län­ge­re Belich­tungs­zei­ten noch ver­wend­bar sind. 

Langzeitbelichtungen

Als Test­mo­tiv habe ich mir dazu den Malo­ja­pass im Ber­gell aus­ge­sucht. Hier geht eine Pas­stra­ße sehr steil vom Enga­din (ca. 1.800m) hin­un­ter in das Ber­gell. Die Stra­ße hat sehr enge Ser­pen­ti­nen, das müss­te aus der Vogel­per­spek­ti­ve doch sehr ein­drucks­voll aus­se­hen? Daher bin ich eines Abends dort­hin gefah­ren und habe Lang­zeit-Auf­nah­men mit bis zu 10 Sekun­den Belich­tungs­zeit getes­tet. Selbst bei die­ser lan­gen Belich­tungs­zeit waren immer­hin 50% der Auf­nah­men scharf, wei­te­re 25% zeig­ten leich­te Unschär­fen, waren aber auch noch immer brauch­bar. Ins­ge­samt eine sehr beein­dru­cken­de Leis­tung der klei­nen Droh­ne. Hier ein gelun­ge­nes Beispiel: 

Der Malo­ja-Pass aus der Vogel­per­spek­ti­ve, f/2.8, 10s, ISO 100

Und wie­der der 100% Aus­schnitt aus obi­gem Bild:

Der Malo­ja-Pass aus der Vogel­per­spek­ti­ve, f/2.8, 10s, ISO 100 (100% Ausschnitt)

Und zum Ver­gleich das unschärfs­te Bild aus mei­ner Serie von 6 Auf­nah­men mit je 10 Sekun­den Belich­tungs­zeit, wie­der in 100% Vergrößerung:

Der Malo­ja-Pass aus der Vogel­per­spek­ti­ve, f/2.8, 10s, ISO 100 (100% Ausschnitt) 

Abschlie­ßend habe ich noch in Pho­to­shop die so erstell­ten Ein­zel­auf­nah­men über­la­gert, um die Licht­spu­ren der Fahr­zeu­ge ein­zu­be­zie­hen. Nach wei­te­rer Bear­bei­tung sieht das End­ergeb­nis dann so aus:

Malo­ja­pass aus der Vogelperspektive

Res­u­mée

Wäh­rend unse­rer Schweiz-Rei­se hat die neue DJI Air 2S erst ein­mal mei­ne Foto-Gewohn­hei­ten stark ver­än­dert. Ich habe dies­mal in der Tat in den 2 Wochen zwei­mal mehr Auf­nah­men mit der Droh­ne als mit mei­nen EOS Kame­ras auf­ge­nom­men, was nutür­lich zum gro­ßen Teil auch der Tat­sa­che geschul­det ist, dass ich sehr oft den Pan­ora­ma­mo­dus genutzt habe, bei dem jeweils 9 - 26 Ein­zel­auf­nah­men anfie­len. Nach der Bear­bei­tung der Fotos begeis­tert mich die Qua­li­tät der Bil­der immer mehr. Ich habe daher für einen neu­en Foto­ka­len­der dies­mal aus­schließ­lich Bil­der aus­ge­wählt, die mit den Droh­nen auf­ge­nom­men wurden. 

Wer mehr also Droh­nen­bil­der in höhe­rer Auf­lö­sung sehen will: Mein neu­er Kalen­der „Schweiz - Enga­din und Ber­gell“ mit 13 Droh­nen­auf­nah­men ist ab sofort in den For­ma­ten Din-A2 bis Din-A5 bei Cal­ven­do oder auch über ama­zon* ver­füg­bar.

Beson­ders ein­drucks­voll sind die Bil­der im For­mat Din-A2 als Hochglanz-Kunstdruck.

*= Affi­lia­te Link

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