06. 11. 2025

Auch heu­te war das Wet­ter wie­der sehr schlecht. Nach der doch recht anstren­gen­den Tour am Vor­tag, fan­den wir aber einen ruhi­gen Tag auch mal gut. Also haben wir län­ger geschla­fen, gemüt­lich gefrüh­stückt und dann erst ein­mal unse­re für das kom­men­de Jahr im Sep­tem­ber geplan­te gemein­sa­me Rei­se nach Süd­afri­ka ange­plant. Zudem freu­ten wir uns auf einen wei­te­ren Höhe­punkt der Rei­se, das heu­ti­ge Abend­essen im Restau­rant Smak, das auf 18:30 Uhr vor­ver­legt wurde.

Wir sind dann in die Stadt gegan­gen und haben für die im März 2026 geplan­te Rei­se nach Spitz­ber­gen schon ein­mal war­me Müt­zen mit Ohren­klap­pen erstanden.

Dann ging es gegen 18:15 Uhr mit dem Leih­wa­gen zum Res­ta­tu­rant Smak, das wir bereits bei unse­rer ers­ten Trom­sø-Rei­se besucht und sehr zu schät­zen gelernt hat­ten. Wir park­ten den Wagen, zahl­ten die Park­ge­bühr auch brav per Easy­Park bis zum nächs­ten Mor­gen, da wir alle nicht auf die umfang­rei­che Wein­be­glei­tung zum Menu ver­zich­ten woll­ten. Im Restau­rant Smak ange­kom­men, erin­ner­te man sich sogar noch an uns.

Das Abend­essen war wie­der ein unver­gleich­li­ches Erleb­nis. Mit uns waren wie­der nur etwa 16 Gäs­te anwe­send. Alles wur­de frisch vor unse­ren Augen kunst­voll zube­rei­tet, gekonnt prä­sen­tiert und sehr freund­lich ser­viert. Es wur­den zur Zube­rei­tung fast nur loka­le fri­sche Pro­duk­te ver­wen­det. Die beglei­ten­den Wei­ne waren alle­samt sehr gut ausgewählt. 

Hin­zu kamen, um das Gesamt­kunst­werk abzu­run­den, ver­schie­de­ne Tel­ler und Scha­len sowie wun­der­schö­nes Besteck. Es war ein kuli­na­ri­sches Fest­ereig­nis. Aber Bil­der sagen mehr als tau­send Worte:

Gegen 23:30 Uhr waren wir dann schließ­lich beim 17. Gang, den Petit Four ange­kom­men. Es war wie­der sen­sa­tio­nell gut und sicher auch nicht das letz­te Mal, dass wir dort gewe­sen sind. 

Zurück zur Feri­en­woh­nung ging es dann mit einem Taxi.